Alle Beiträge von Janinka Lutze

Die rumänische EU-Präsidentschaft im Rampenlicht – und damit auch die Zerstörung der Urwälder

EuroNatur und Agent Green fordern Rumänien und die EU auf, die Urwälder zu schützen. Ein Zähler veranschaulicht die illegale Waldzerstörung in Echtzeit.

Rumänien hat bis 30. Juni die EU-Ratspräsidentschaft inne – zum ersten Mal seit dem EU-Beitritt. Die Stiftung EuroNatur und die rumänische Naturschutzorganisation Agent Green nutzen diese Gelegenheit, um die internationale Aufmerksamkeit auf das Abholzungsdrama zu lenken: Rumäniens riesige unberührte und natürliche Wälder verschwinden mit erschreckender Geschwindigkeit. Ein Zähler informiert über die Anzahl der illegal in Rumänien geschlagenen Bäume während der Zeit der EU-Ratspräsidentschaft  – seit Jahresbeginn wurden bereits Hunderttausende illegal gefällt, so die Hochrechnung der beiden NGOs.

„Bis heute wurden keine geeigneten Maßnahmen ergriffen, um den dramatischen Verlust dieser einzigartigen Wälder zu stoppen, weder von Rumänien noch von der EU. Deshalb werden EuroNatur und Agent Green das rumänische Walddrama in der Öffentlichkeit bekannt machen. Ein Online-Zähler zeigt die Abholzungskatastrophe während der rumänischen Präsidentschaft in Zahlen und es werden zahlreiche Aktionen stattfinden“, erklärt Gabriel Paun, Präsident von Agent Green.

Rumänien verfügt über schätzungsweise 100.000 – 200.000 ha Urwald, ein Ökosystem, das ansonsten in Europa kaum noch zu finden ist. Solide Zahlen zum rumänischen Urwaldbestand gibt es nicht. Im Dezember 2018 wurden geheim gehaltene Daten aus Rumäniens zweitem Waldinventar an die Medien weitergegeben. Diese Zahlen zeigen ein katastrophales Ausmaß an illegalem Holzeinschlag: die tatsächliche jährliche Holzernte in Rumänien beträgt etwa 38 Mio. m3, während der gesetzlich erlaubte Holzeinschlag (wie in den Forstplänen festgelegt) nur 18 Mio. m3 pro Jahr umfasst. Das illegal geschlagene Holzvolumen ist in Rumänien also größer als das legale. Dies ist in der EU beispiellos. Die Abholzung findet auch in Schutzgebieten statt, wie z.B. in EU-geschützten Natura 2000-Gebieten und Nationalparks.

EuroNatur und Agent Green werden diese groß angelegten Verstöße gegen das EU-Recht aufzeigen, das Ausmaß der Katastrophe mit einem Abholzungs-Zähler parallel zur rumänischen EU-Präsidentschaft anprangern und zivilgesellschaftliche Aktionen anstoßen. So werden Politiker und Delegierte daran erinnert, dass ein äußerst wertvolles europäisches Naturerbe in Rumänien verloren geht.

Zwischen Januar und Juni finden in Rumänien mehrere Ratstagungen, ein EU-Gipfel und zahlreiche andere Veranstaltungen statt. Heute werden sich die Vertreter der Europäischen Kommission, des Europäischen Rates, des Europäischen Parlaments und die Gemeinschaft der EU Kommissare in Bukarest treffen, um die offizielle Eröffnungszeremonie und ein erstes Treffen mit der rumänischen Regierung abzuhalten.

Die Regierung wird höchstwahrscheinlich versuchen, ein helles und glänzendes Bild des Landes zu vermitteln. Die NGOs hoffen, dass die EU-Ratspräsidentschaft auch zu einer verstärkten Aufmerksamkeit für die Schattenseiten Rumäniens führen wird: Korruption, Versuche der derzeitigen Regierung, die Anti-Mafia-Staatsregelungen zu schwächen und die Waldkatastrophe.

„Wir werden dafür sorgen, dass diese größte Naturkatastrophe der EU nicht länger ignoriert wird. Die Aufmerksamkeit der EU für Rumänien muss zu entschlossenem Handeln führen“, sagt Gabriel Schwaderer, Geschäftsführer von EuroNatur.

*** EuroNatur und Agent Green rufen alle europäischen Bürger auf, Maßnahmen zu ergreifen – und die Petition zu unterstützen, sich für den Newsletter und die Aktionsankündigungen zu registrieren und sich der Bewegung anzuschließen. Weitere Details zu den Aktivitäten werden in Kürze veröffentlicht….*****

Zahlreiche Aktionen werden die Politiker während der rumänischen EU-Präsidentschaft an die Waldkrise erinnern. Bitte mitmachen!

Europäisches Parlament: Hochrangige Konferenz über die Krise der Urwälder in Rumänien

Rumänien beherbergt die größten Urwaldgebiete innerhalb der EU. Aber aufgrund von industriellem Holzeinschlag, Korruption und der Gier der Unternehmen verschwinden sie zunehmend. Diese große Naturkatastrophe ist jedoch im weiteren Europa fast unbekannt. Deshalb haben die Stiftung EuroNatur und die rumänische Umweltorganisation Agent Green am 8. November eine Expertenkonferenz im Europäischen Parlament in Brüssel organisiert. Gastgeber der Konferenz waren Thomas Waitz und Benedek Jávor, beide Mitglied des Europäischen Parlaments.

Benedek Jávor eröffnete die Konferenz mit den Worten: „Urwald hat in Europa eine besondere Bedeutung, nicht nur für die Biodiversität, sondern auch für die Ökosystemleistungen…. In Rumänien stehen sie nicht nur durch illegalen, sondern auch durch legalen Holzeinschlag unter enormem Druck. Die Entwaldung steht in engem Zusammenhang mit Korruption und Problemen mit der Regierungsführung. Eine schlechte Regierungsführung und ein hohes Maß an Korruption tragen zum legalen und illegalen Holzeinschlag bei.“

Thomas Waitz gab anschließend auch eine klare Einführung: „Ich bin Förster, ich bin nicht gegen das Holzen als solches.“ Er war im Mai 2018 auf Einladung von EuroNatur und Agent Green in Rumänien gewesen. Auf dieser Reise sprach er auch mit Unternehmen und stellte fest, dass die Waldflächen massiv abgeholzt werden. In Nationalparks sollten die Nicht-Kernschutzgebiete, so genannte Pufferzonen, nicht größer als 25% der Fläche sein. Im Domogled Nationalpark, den er ebenfalls besuchte, ist die Pufferzone größer als 50%. Nur ein Drittel der Wälder des Parks steht unter strengem Schutz. „Es gibt Regeln, wie Forstinterventionen aussehen sollten. Da ich vom Fach bin, konnte ich sehen, welche Art von Interventionen sie durchgeführt haben.“ Aber „….sie wenden nicht einmal ihre eigenen schwachen Regeln an.“

Gabriel Paun, Präsident der NGO Agent Green, wies ebenfalls darauf hin, dass die absichtliche Zerstörung von Urwald und Natura 2000-Gebieten mit Unterstützung der rumänischen Regierung erfolgt. In 14 Jahren wurden nur 10% der kartierten Urwälder (Pin-Matra-Studie 2004) in den Nationalen Katalog der Urwälder aufgenommen.

Gabriel Schwaderer, Geschäftsführer der Stiftung EuroNatur, stimmte zu, dass in Rumänien etwas schief läuft: „Wir betrachten dies (den Nationalen Katalog) als ein großartiges Instrument…. Aber wir fragen uns, ob er richtig angewandt wurde. Und um ehrlich zu sein, habe ich manchmal das Gefühl, dass er nicht wirklich dazu benutzt wurde, diese Wälder legal zu schützen. Sondern eher dazu benutzt wird, so viel wie möglich davon auszuschließen. Und ich frage mich warum erst 21.000 ha darin eingetragen sind, so viele Jahre nach der Verabschiedung dieser Ministerialverordnung“ (2012).

Paun sagte auch: „Nachdem wir den Fall Bialowieza gesehen haben, haben wir Hoffnung, dass die EU Wege finden wird einzugreifen und unsere rumänischen Wälder zu retten, die ebenfalls ein europäischer Schatz sind.“

Humberto Delgado Rosa / EU-Kommission: „Berichte sind beunruhigend, schockierend und empörend.“

Pauns Hoffnung wird unterstützt. Humberto Delgado Rosa, Direktor für Naturkapital bei der DG Umwelt der Europäischen Kommission, sagte: „Ihr könnt meine Anwesenheit als Beweis dafür sehen, dass wir uns darum kümmern.“ Die Berichte von NGOs und Medien über die Abholzung rumänischer Wälder sind „definitiv ein Grund zur Sorge der EU… Wir werden die Situation beobachten, wie wir es in Bialowieza getan haben. Und wir haben einige neue Tools, einschließlich der Satellitentechnologie, um die Situation besser zu überwachen…“

Er betonte, dass die Berichte der NGOs, die Bilder und die präsentierten Dokumentationen über den Holzeinschlag in Rumänien beunruhigend, schockierend und empörend sind. Er machte auch deutlich, dass alle alten Wälder in Europa einen Ansatz des Nicht-Eingreifens erfordern.

Bei Natura 2000-Gebieten besteht Bedarf an einer besseren Umsetzung, denn die Durchsetzung bleibt eine Herausforderung. Für das EU-Vertragsverletzungsverfahren brauchetdie Europäische Kommission einige Datenerhebungen und einige Beweise, die intern in der Kommission überzeugen.

Leider fügte Thomas Waitz hinzu, dass die rumänischen Abgeordneten zur Konferenz eingeladen wurden, aber keiner kam: „wie Sie sehen können…. ist kein einziger rumänischen Abgeordneter im Raum. So scheint es entweder ein verletzendes Thema für sie zu sein oder es ist ihnen egal….“

Rumänische EU-Präsidentschaft: Das Land im Rampenlicht 

Gabriel Schwaderer schloss: „Die rumänischen Urwälder verschwinden während wir hier sprechen. Doch sie sind eine wichtige europäische Angelegenheit, daher ist die Beteiligung der EU von entscheidender Bedeutung. Auch die rumänische EU-Präsidentschaft im Jahr 2019 wird diesen Fall ins Rampenlicht stellen. Wir rufen die EU Institutionen auf, zu helfen und sich für die Rettung dieses Schatzes einzusetzen. Wir sehen klare Hinweise auf einen systematischen Verstoß gegen europäische Naturschutzrichtlinien und fordern die EU Institutionen zum Handeln auf.“ Außerdem teilte er dem Publikum mit, dass auch IUCN die Situation in Rumänien vertieft beobachtet.

Der Europaabgeordnete Benedek Jávor eröffnet die Konferenz…..

 

Humberto Delgado Rosa, Europaabgeordneter Thomas Waitz, Gabriel Schwaderer und Gabriel Paun bei der Konferenz über die Urwälder in Rumänien

 

Humberto Delgado Rosa und Europaabgeordneter Thomas Waitz

 

Interessiertes Publikum bei der EP-Konferenz über Urwald in Rumänien

Domogled Nationalpark: Teile des Urwaldes von Cernisoara werden für die Abholzung versteigert

Im Herzen des größten rumänischen Nationalparks – Domogled-Valea Cernei – ist bis heute ein großes Stück unberührte Urwaldwildnis erhalten geblieben: der wilde Wald von Cernisoara. Der natürliche Waldkomplex ist mehr als 1500 ha groß, ein seltenes Phänomen im stark entwaldeten Europa. Aber nur ein Teil dieses Naturjuwels steht unter angemessenem Schutz. Für einen anderen Teil steht die Abholzungsberechtigungen zur Versteigerung an und bald werden Bulldozer in diesen Paradieswald dringen…..
Am Fuße des Cerna-Tals hat die Zivilisation ihre Spuren hinterlassen: Sommerweiden, eine Schotterstraße, Ruinen gescheiterter touristischer Projekte und ein großer Stausee (aus kommunistischer Zeit). Aber wenn man bergauf schaut, sieht man eine andere Welt: große, wilde Wälder. Einige der Seitentäler des Cerna-Flusses sind eine hervorragende, weglose Wildnis, die von reichen Urwaldgebieten mit jahrhundertealten Bäumen bedeckt sind. Leider steht nur ein Bruchteil dieses herausragenden Wildnisjuwels Europas unter strengem Naturschutz, obwohl es sich inmitten eines Nationalparks und eines Natura 2000-Gebietes befindet.

Der größte Teil des Parks befindet sich im Besitz des rumänischen Staates. Die Nationalparkverwaltung wird von der staatlichen Forstbehörde Romsilva finanziert und kontrolliert. Das Ergebnis dieser Konfiguration ist nicht der Schutz der Natur, sondern eine starke Ausbeutung. Heute sind nur noch 50% des gesamten Parks geschützt. Die Hälfte des Parks unterscheidet sich nicht von den Abholzungsstandorten außerhalb des Nationalparks. Domogled ist nur ein Beispiel für diese Managementtragödie; die Situation in anderen Nationalparks Rumäniens ist nicht anders.

Anfang 2017 erteilte Romsilva Genehmigungen für die Abholzung mehrerer Urwald- und Altholzbestände innerhalb des Nationalparks. Die Nationalparkverwaltung hatte nichts gegen die geplante Zerstörung einzuwenden. Im April 2017 betraten Forsttraktoren die abgelegene Wildnis im Waldkomplex Cernisoara und begannen brutal eine Forststraße in den unberührten Westhang des oberen Radoteasa Tals zu schneiden. Dies war das erste Mal, dass diese zuvor unberührte Wildnis für die Zerstörung geöffnet wurde.

Rumänien zerstört bewusst staatliche Primärwälder, Reportage von AGENT GREEN auf Vimeo.

Mehr unberührter Wald, der bald abgeholzt werden soll?
Erst kürzlich, im Oktober 2018, versteigerte Romsilva vier weitere Urwälder im Radoteasa Tal, die abgeholzt und verkauft werden sollten. Eines dieser Parzellen, Nr. 25 (siehe unten), wurde 2016 durch ein WWF-Inventar als Urwaldgebiet („paduri virgine“) identifiziert. Der wilde Wald wurde ebenfalls zur Aufnahme in das rumänische Waldschutzprogramm „Nationaler Katalog der Urwälder“ eingereicht.
Aber jetzt stehen einige dieser Paradieswälder auf der Abschussliste. Leider wurden nur Teile des Cernisoara-Urwaldes unter den Schutz der „Kernzone“ des Parks gestellt. Eine große Waldfläche (500 ha), die mit dem in der Kernzone enthaltenen Wald identisch ist, ist ungeschützt und durch Holzeinschlag bedroht.

Holzberechtigungen im unberührten Urwald von Cernisoara (Domogled – Valea Cernei Nationalpark): Parzelle 25 wurde vom WWF Rumänien und dem Nationalpark als „Urwald“ (PV = paduri virgine) identifiziert.

Rumänien beherbergt die größten Urwald Fragmente der EU…
Schätzungsweise gibt es in Rumänien noch 100.000 – 200.000 Hektar Wald, die bisher vom Menschen nicht wesentlich verändert wurden. Aber sie schwinden schnell. Auch in den rumänischen Nationalparks und Natura 2000-Gebieten schreitet die Abholzung von Naturwäldern zügig voran. Die Protokollierung, sowohl legaler als auch illegaler Abholzungen, ist ein großes Problem. Aber der größte Teil der Zerstörung der Urwälder geschieht mit der offiziellen Genehmigung von Romsilva, den Forstbehörden und mit der vollen Unterstützung der rumänischen Regierung.

Diese Holzeinschlagstragödie in Rumänien ist heute die größte Naturkatastrophe in der EU…
Der Wald von Cernisoara ist geschützt – oder nicht?
Im Mai 2018 besuchte der Europaabgeordnete Thomas Waitz auf Einladung von EuroNatur und Agent Green die Cernisoara Urwälder. Auch Romsilvas Leiter für Naturschutz, Dragos Mihai, nahm an der Reise Teil und wurde gefragt, ob die Wildnis von Radoteasa geschützt werden könne. Er signalisierte – in Anwesenheit rumänischer Naturschützer von Agent Green und österreichischen Journalisten -, dass der alte Wald in die streng geschützte Kernzone des Nationalparks aufgenommen wird.

Sind zumindest Teile des Cernisoara Waldes jetzt sicher?

Leider waren Dragos Mihais Worte offensichtlich nicht viel wert. Wahrscheinlich hat Romsilva seine Abholzungsabsichten nie aufgegeben. Inzwischen haben Regierungsbeamte auch in einem Schreiben an den rumänischen Senator Mihai Goţiui bestätigt, dass die Waldnutzung in Cernisoara fortgesetzt werden soll.

Mit anderen Worten: Die letzten großen europäischen Urwaldfragmente werden mit der vollen, offiziellen Unterstützung der rumänischen Regierung systematisch zerstört.

Abholzungen von Urwald in der Pufferzone einer UNESCO Weltnaturerbestätte?
Der Domogled Nationalpark beherbergt auch den größten Teil der rumänischen Komponenten des UNESCO-Weltnaturerbes, das die letzten unberührten und alt gewachsenen Buchenwälder Europas schützen soll. Der fast 500 Hektar große ungeschützte Teil des Cernisoara Urwaldes unterscheidet sich nicht von den im UNESCO-Gebiet geschützten Wäldern. Auch in der Nähe der Grenzen des UNESCO Weltnaturerbes „Alte Buchenwälder und Buchenurwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas“ wurden Waldparzellen für die Abholzung aufgelistet.
Der gesamte Nationalpark ist als „Pufferzone“ der World Naturerbe Stätte ausgewiesen. Romsilva argumentiert, dass die Abholzungen in der Pufferzone rechtlich vertretbar sind. Aber ist dies wirklich so? Abholzung von Urwald in der Pufferzone eines UNESCO-Weltkulturerbes?

2019 werden die Augen Europas auf Rumänien gerichtet sein, wenn das Land die EU-Präsidentschaft übernimmt. Die Stiftung EuroNatur und NGO Agent Green fordern sowohl die rumänische Regierung als auch die EU-Kommission auf, dringend Maßnahmen zur Erhaltung dieses außergewöhnlichen Naturerbes zu ergreifen.

Bitte unterschreiben Sie die Petition zur Rettung der Urwälder Rumäniens!

Wildes Radoteasa-Tal im Abschnitt Cernisoara von Domogled – Valea Cernei Nationalpark

Der Cernisoara-Wald ist ein wirklich wilder Ort und muss in die streng geschützte Zone des Nationalparks aufgenommen werden.

Diese alten Bäume in Parzelle 45B sind ebenfalls für die Abholzung bestimmt.

Der Westhang des Radoteasa-Tals im Mai 2018.

Verwüstung trifft auf unberührte Wildnis: zerstörter Westhang des Radoteasa-Tals mit Blick auf den unberührten Ostteil…

Holztraktor in Cernisoara Urwald im Jahr 2017. Werden sie 2019 zurückkehren?